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EVEX plant den Verkauf einer straßenzugelassenen Variante des EVEX Porsche 910 sowie einen Supersportwagen-Umbau als EVEX 910 mit Elektroantrieb.

Die Fir­ma EVEX Fahr­zeug­bau GmbH war ein Sport­fahr­zeug­her­stel­ler in den 70er und 80er Jah­ren, der neben dem eige­nen Renn­stall eine Fahr­zeug­ent­wick­lungs­ab­tei­lung
unter­hielt (Pro­to­ty­pen­bau 908, 910, Flach­schnau­zer, RSR usw.).

Anfang der 80er Jah­re zog sich das Unter­neh­men aus dem Motor­sport zurück (Deut­scher Meis­ter & Euro­pa­meis­ter) und stell­te sodann den Fahr­zeug­bau ein. Für die bis dahin ent­wi­ckel­te Auto­se­rie EVEX 910 mit Stra­ßen­zu­las­sung sind außer den Pro­to­ty­pen noch ledig­lich 3 Fahr­zeu­ge gebaut wor­den.

EVEX wur­de nach über 30 Jah­ren in 2016 durch einen neu­en Eigen­tü­mer (SILAG Grup­pe) reak­ti­viert und plant nun die­sen hoch­wer­ti­gen Sport­wa­gen EVEX 910 in den Ver­sio­nen 3,2 Liter und Elek­tro­an­trieb zu bau­en. Gebaut wer­den soll der sei­ner­zeit geplan­te Ver­bren­ner nach den Vor­ga­ben der dama­li­gen Meis­ter. Der Pro­to­typ basiert auf der Por­sche­tech­no­lo­gie 910 ver­bun­den mit dem EVEX Fahr­zeug­bau Know-how.

Die der­zei­ti­ge Manu­fak­tur­ka­pa­zi­tät der hand­ge­fer­tig­ten Fahr­zeu­ge aus dem Fun­dus der EVEX Fabrik (Karosserie/Rahmen) liegt bei 4 Fahr­zeu­gen pro Jahr. Die viel auf­wen­di­ge­re Elek­tro­aus­füh­rung wur­de zunächst als 910 gebaut. Allei­ne das Ersatz­teil­la­ger für Schwin­gen und Rad­auf­nah­men – Eigen­bau­ten der Fir­ma EVEX – rei­chen aus, um eine Klein­se­rie mit 24 Fahr­zeu­gen fer­tig­zu­stel­len. Mit Zukäu­fen von Vor­lie­fe­ran­ten hat das Unter­neh­men heu­te fast 30 Git­ter­rohr­rah­men im Bestand.